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gesetzliche Krankenversicherungen

 

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Informationen zur gesetzlichen Krankenversicherung

In Deutschland ist die gesetzliche Krankenversicherung Bestandteil des Sozialversicherungssystems. Jeder ist grundsätzlich erst einmal dazu verpflichtet, sich gesetzlich zu versichern. Ausnahmen bilden hingegen beispielsweise Beamte oder Selbständige, die die Möglichkeit haben, in einer privaten Krankenversicherung unter zu kommen.

Die Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung richten sich nach dem Einkommen des Versicherten und fordern jeden Monat einen bestimmten prozentualen Anteil davon ab. Jedoch besteht in der Regel in jeder gesetzlichen Krankenversicherung ein Mindestbeitrag, der entrichtet werden muss. Durch die Errechnung der Beiträge nach dem Einkommen kann hier das Solidaritätsprinzip greifen, das jeden gleichstellt und den Versicherungsnehmer nicht wie in der privaten Krankenversicherung nach den gesundheitlichen Risiken einstuft.
Zwar bestehen bei den einzelnen Krankenversicherungen Unterschiede was die Beitragssätze anbelangt, doch durch einen aufgesetzten Leistungskatalog bestehen keine wesentlichen Unterschiede im Versicherungsschutz.

Familienangehörige, welche noch kein eigenes Einkommen vorweisen können, haben die Möglichkeit, sich in der gesetzlichen Krankenversicherung ohne die Zahlung von Beiträgen mit zu versichern.
Im Sozialgesetzbuch sind alle Leistungen vorzufinden, welche die gesetzlichen Krankenkassen ihren Kunden in der Regel erbringen müssen. Dazu zählen unter anderem der Schwangerschaftsabbruch, eine zahnärztliche Behandlung, die häusliche Krankenpflege und die Behandlung in einem Krankenhaus.
Die Kosten für solche Behandlungen werden nicht immer von den gesetzlichen Krankenkassen in vollem Umfang getragen. So gibt es eine Belastungsgrenze, welche es dem Versicherten abverlangt, zwei Prozent seines jährlichen Einkommens selbst für medizinische Behandlungen zu erbringen.
Seit neuestem gibt es in der gesetzlichen Krankenversicherung auch eine Praxisgebühr in Höhe von 10 Euro, welche quartalsweise an den Hausarzt erbracht werden muss. Grundsätzlich gilt, dass diese Praxisgebühr in einer gesetzlichen Krankenversicherung nicht noch einmal erbracht werden muss, sofern sich der Versicherte von seinem Hausarzt zu einem Spezialisten überweisen lässt.

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